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Warum ich diesen Blog starte

Man sieht Menschen ihre Kämpfe oft nicht an.

Nicht im Alltag.

Nicht im Lächeln.

Nicht daran, dass sie funktionieren.



Seit ich begonnen habe, offen über psychische Erkrankungen und unsichtbare Kämpfe zu sprechen, erreichen mich immer mehr Nachrichten.


Nachrichten voller Gedanken, Gefühle und Geschichten, die oft jahrelang verschwiegen wurden.


Und genau deshalb soll dieser Blog entstehen.


Ein Ort für ehrliche Worte. Für Menschen, die sich vielleicht zum ersten Mal verstanden fühlen. Und für Geschichten, die zeigen, dass psychische Erkrankungen genauso real sind wie körperliche Krankheiten.


Hier sollen anonymisierte Geschichten ihren Platz finden.

Über Depressionen, Angst, ADHS, Burnout, Überforderung, Einsamkeit oder stille Kämpfe, über die viel zu selten gesprochen wird.


Manche Texte werden echte Einsendungen sein. Andere Beiträge greifen Gefühle und Gedanken auf, die viele Betroffene kennen. Alle Geschichten werden von mir behutsam sprachlich überarbeitet, ohne ihre Ehrlichkeit zu verlieren.


Denn manchmal kann schon ein einziger Satz das Gefühl geben: „Ich bin nicht allein.“



Wenn du deine Geschichte teilen möchtest, kannst du mir jederzeit schreiben,

anonym oder mit Namen.


Vielleicht hilft genau deine Geschichte irgendwann jemandem, weiterzumachen.

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